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BibliolinX ist eine unabhängige, kommentierte Bibliographie zur Extremismus- und Militanzforschung.

Warum BibliolinX?
Ziel von BibliolinX ist die Stärkung der Zivilgesellschaft gegenüber antidemokratischen Bestrebungen durch sozialwissenschaftliche Arbeit. Mit der Bibliographie soll die Forschung über antidemokratische Strömungen vereinfacht und zu beschleunigt werden, um so den Forschungsstand anzuheben.

BibliolinX:
  • erfasst, katalogisiert und kommentiert wissenschaftliche Literatur aus der Militanz- und Extremismusforschung
  • dokumentiert Militanzdelikte, um aktuelle Lagebilder zu erstellen und zeitnahe wissenschaftliche und gesellschaftliche Reaktionen zu ermöglichen
  • sucht Forschungslücken und zeigt sie auf
  • bietet Unterstützung für wissenschaftliche Arbeiten von der Themenfindung über die Literaturrecherche bis zum Lektorat
  • vermittelt sozialwissenschaftliche Kooperationspartner


Wie funktioniert BibliolinX?
BibliolinX basiert auf einer Wiki-Software. Die meisten Seiten sind frei editierbar. Einige Seiten sind nur für registierte Mitglieder editierbar, sie verweisen auf eine frei editierbare Zusatzseite. Alle geschützten Seiten sind redaktionell geprüft.

Welche Texte werden berücksichtigt?
Als relevant werden nicht nur Monographien betrachtet, sondern alle wissenschaftlichen Standards entsprechenden Texte: Monographien, Textsammlungen, Texte in Sammelbänden, Texte in Fachzeitschriften, Wissenschaftliche Texte in Zeitungen und Zeitschriften sowie herausragende Primärquellen. Der Schwerpunkt liegt auf deutschsprachiger Literatur. Rezensionen gelten nicht als eigenständige Texte, auf sie wird jedoch auf der Seite des Ursprungswerkes verwiesen.

Dokumentation?
BibliolinX dokumentiert politisch motivierte Anschläge und Übergriffe anhand einer kontinuierlichen Auswertung von Presseartikeln und behördlicher Presseerklärungen. Die Dokumentation erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern versteht sich als Diskussionsgrundlage und wird ständig überarbeitet bzw ergänzt.

Bibliolinx fordert:
  • die Erhöhung der staatlichen Förderungen für die Linksextremismusforschung auf mindestens zwanzig Prozent des Betrags, der für die Rechtsextremismusforschung aufgewendet wird
  • die Konzentration der sozialwissenschaftlichen Forschung auf empirische Arbeiten zu militanten subkulturelle Gruppen und Personen, die sich öffentlich mit diesen solidarisieren


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